{"id":3305,"date":"2023-04-06T08:40:35","date_gmt":"2023-04-06T08:40:35","guid":{"rendered":"http:\/\/eritreischer-medienbund.ch\/wordpress\/?p=3305"},"modified":"2023-08-27T17:39:36","modified_gmt":"2023-08-27T17:39:36","slug":"beschaemend-die-fdp-eifert-der-svp-nach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eritreischer-medienbund.ch\/wordpress\/beschaemend-die-fdp-eifert-der-svp-nach\/","title":{"rendered":"Besch\u00e4mend: die FDP eifert der SVP nach"},"content":{"rendered":"\n<p><em>In seiner Motion 23.3176 fordert der Luzerner FDP-St\u00e4nderat Damian M\u00fcller die Ausweisung von eritreischen Asylsuchenden in Drittl\u00e4nder. Wir fragen uns: ist das ein verzweifeltes Wahlkampfman\u00f6ver, um die W\u00e4hlerschaft der rechtsextremen SVP an sich zu binden, oder handelt es sich um einen ernsthaften Mangel an Menschlichkeit? Eine Einordnung vom Eritreischen Medienbund Schweiz und <a href=\"https:\/\/www.sosf.ch\/de\/themen\/migrationspolitik\/informationen-artikel\/230406_motion-fdp.html\">Sosf.<\/a> <\/em><br><strong>Fran\u00e7ais en bas<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrag besagt, dass eritreische Asylsuchende nicht in ihr Heimatland zur\u00fcckgeschickt werden k\u00f6nnten, da es kein R\u00fcck\u00fcbernahmeabkommen g\u00e4be und die eritreische Regierung die R\u00fcckf\u00fchrung ihrer Staatsangeh\u00f6rigen strategisch ablehne. Zudem wollen eritreische Asylbewerberinnen und Asylbewerber nicht in ihr Land zur\u00fcckkehren, da sie in hohem Masse Gefahr laufen, von dem diktatorischen Regime bedroht, verfolgt und gefoltert zu werden.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sturm im Wasserglas<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Der Vorschlag des FDP-St\u00e4nderats orientiert sich an dem umstrittenen Abkommen, das Gro\u00dfbritannien mit Ruanda geschlossen hat. Mit diesem Abkommen lagert Gro\u00dfbritannien ganze Asylverfahren nach Ruanda aus. Dort leben die Menschen dann unter sehr prek\u00e4ren Bedingungen: Sie werden in ein autokratisches Regime abgeschoben, dem schwere Folter, Gewalt und repressive Unterdr\u00fcckung vorgeworfen wird. M\u00fcller h\u00e4lt nichts von den Grundrechten der Betroffenen, sie sind ihm schlichtweg gleichg\u00fcltig &#8211; in seinem gesamten Antrag findet sich kein Wort dar\u00fcber, keine Begr\u00fcndung, warum ein solches Vorgehen mit dem V\u00f6lkerrecht vereinbar sein sollte. Was ihm nicht egal zu sein scheint, ist das Schweizer Sozialhilfesystem. M\u00fcller ist jedoch \u00fcbereilig und verwechselt Begrifflichkeiten. Abgewiesene Personen in der Schweiz erhalten keine Sozialhilfe, sondern Nothilfe, die sich auf eine Pauschale von 8 bis 10 CHF pro Tag, einen Platz in einer Kollektivunterkunft und eine obligatorische Krankenversicherung, die in der Praxis nur die lebensnotwendigen Notf\u00e4lle abdeckt, beschr\u00e4nkt. Laut den Zahlen des SEM betr\u00e4gt die Nothilfe f\u00fcr alle Empf\u00e4nger:innen, also nicht nur f\u00fcr eritreische Personen, 2,3 Millionen pro Jahr. Es ist also ein Sturm im Wasserglas, den M\u00fcller erzeugen will, indem er um dem entgegenzuwirken einen rechtlich fragw\u00fcrdigen und finanziell ruin\u00f6sen Auslagerungsplan vorschl\u00e4gt. Was M\u00fcller n\u00e4mlich nicht erw\u00e4hnt: Gro\u00dfbritannien musste f\u00fcr sein Projekt in Ruanda 100 Millionen investieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Partizipation statt Isolation<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>In M\u00fcllers Augen belasten die 300 eritreischen Asylbewerber:innen das Schweizer System. Das ist zynisch. Denn daf\u00fcr g\u00e4be es eine viel bessere Alternative, die selbst ein Rechtsliberaler wie M\u00fcller verstehen m\u00fcsste: W\u00fcrde es die Schweiz mit den Grundrechten genauer nehmen und eine Politik des Anschlusses anstatt der Isolation betreiben, h\u00e4tten die Betroffenen die M\u00f6glichkeit zu arbeiten und nach ihren M\u00f6glichkeiten einen Beitrag zu unserer Gesellschaft zu leisten. Solange ihnen diese M\u00f6glichkeit verwehrt bleibt, sind sie gezwungen, Sozialhilfe respektive Nothilfe in Anspruch zu nehmen und damit in prek\u00e4ren Verh\u00e4ltnissen zu leben. Es war \u00fcbrigens ebenfalls M\u00fcller, der 2018 eine Motion einreichte, in der er den Bundesrat aufforderte, &#171;so viele vorl\u00e4ufige Aufnahmen wie m\u00f6glich aufzuheben&#187;. Die vorl\u00e4ufige Aufnahme ist ein prek\u00e4rer Status, der es unter strengen Bedingungen erlaubt, zu arbeiten. Wer diesen Status aufhebt, nimmt den Menschen die letzte M\u00f6glichkeit zur Selbstbestimmung und treibt sie aktiv in die Abh\u00e4ngigkeit der Nothilfe. M\u00fcller spielt Feuerwehrmann und Brandstifter, indem er haarstr\u00e4ubende L\u00f6sungen f\u00fcr Probleme vorschl\u00e4gt, die er selbst geschaffen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus diesen und zahlreichen weiteren Gr\u00fcnden w\u00e4re es viel besser, den rund 300 Asylsuchenden aus Eritrea die M\u00f6glichkeit zu geben, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen &#8211; anstatt ein unmenschliches Abkommen mit Drittl\u00e4ndern wie Ruanda abzuschlie\u00dfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir fragten uns, ob wir auf eine solche unmenschliche Initiative reagieren oder sie gar nicht erst in Betracht ziehen sollten. Leider zeigt die Eskalation der Entrechtung von Asylsuchenden wie die Entwicklungen in Gro\u00dfbritannien, dass selbst die offensichtlichsten Abweichungen von rechtsstaatlichen Grunds\u00e4tzen und internationalen Asylkonventionen in der j\u00fcngsten Vergangenheit umgesetzt wurden. Auch die systematische Gewalt an den EU-Aussengrenzen zeugt davon.. Dar\u00fcber hinaus sind solche Initiativen f\u00fcr die Betroffenen be\u00e4ngstigend und traumatisierend. Deshalb sagen wir, betroffene und solidarische Personen, ganz klar: Wir stehen Seite an Seite gegen diese Versuche, Menschen an ungeeignete Orte abzuschieben, an denen sie kein menschenw\u00fcrdiges Leben f\u00fchren k\u00f6nnen und ihnen Gewalt und willk\u00fcrliche Inhaftierung drohen. Eine andere, solidarische Migrationspolitik ist m\u00f6glich. Und n\u00f6tig.&nbsp;<br><br>Eritreischer Medienbund Schweiz und Solidarit\u00e9 sans fronti\u00e8res<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Honteux: le PLR imite l&#8217;UDC<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Dans sa motion 23.3176, le conseiller aux Etats lucernois Damian M\u00fcller, membre du PLR, demande l&#8217;expulsion des demandeur\u00b7ses d&#8217;asile \u00e9rythr\u00e9en\u00b7nes vers des pays tiers. Nous nous demandons s&#8217;il s&#8217;agit simplement de man\u0153uvres \u00e9lectorales d\u00e9sesp\u00e9r\u00e9es pour attirer l&#8217;\u00e9lectorat de l&#8217;extr\u00eame droite UDC ou d&#8217;un manque d&#8217;humanit\u00e9 s\u00e9rieux. Une mise en perspective par l&#8217;Eritreischer Medienbund Schweiz et Sosf<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrag besagt, dass eritreische Asylsuchende nicht in ihr Heimatland zur\u00fcckgeschickt werden k\u00f6nnten, da es kein R\u00fcck\u00fcbernahmeabkommen g\u00e4be und die eritreische Regierung die R\u00fcckf\u00fchrung ihrer Staatsangeh\u00f6rigen strategisch ablehne. Zudem wollen eritreische Asylbewerberinnen und Asylbewerber nicht in ihr Land zur\u00fcckkehren, da sie in hohem Masse Gefahr laufen, von dem diktatorischen Regime bedroht, verfolgt und gefoltert zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>La motion stipule que les demandeuses et demandeurs d&#8217;asile \u00e9rythr\u00e9ens ne peuvent pas \u00eatre renvoy\u00e9s dans leur pays d&#8217;origine car il n&#8217;existe aucun accord de r\u00e9admission et que le gouvernement erythr\u00e9en refuse strat\u00e9giquement le rapatriment de ses ressortissants. Soyons clair\u00b7es : les demandeuses et demandeurs d&#8217;asile \u00e9rythr\u00e9ens ne veulent pas retourner dans leur pays parce qu&#8217;ils risquent fortement de subir des menances, pers\u00e9cutions et tortures par le r\u00e9gume dictatorial.<\/p>\n\n\n\n<p>La proposition du conseiller aux Etats PLR s&#8217;inspire de l&#8217;accord controvers\u00e9 conclu par la Grande-Bretagne avec le Rwanda. Par cet accord, la Grande-Bretagne d\u00e9localise des proc\u00e9dures d&#8217;asile enti\u00e8res au Rwanda. Les personnes y vivent alors dans des conditions tr\u00e8s pr\u00e9caires : elles sont expuls\u00e9es vers un r\u00e9gime autocratique auquel sont reproch\u00e9s de graves actes de torture, de violence et d&#8217;oppression r\u00e9pressive. M\u00fcller ne pense rien des droits fondamentaux des personnes concern\u00e9es, ils lui sont tout simplement indiff\u00e9rents &#8211; dans toute sa motion, il n&#8217;y a pas un mot \u00e0 ce sujet, ni de justifications pour expliquer comment une telle proc\u00e9dure devrait \u00eatre conforme au droit international. Ce qui ne lui est pas \u00e9gal, c&#8217;est le syst\u00e8me suisse d&#8217;aide sociale. M\u00fcller va d&#8217;ailleurs vite en besogne, et confond les termes. Les personnes d\u00e9bout\u00e9es en Suisse ne touchent pas d&#8217;aide sociale, elles touchent l&#8217;aide d&#8217;urgence, qui se r\u00e9sume \u00e0 un forfait d\u2019entre 8 et 10 CHF par jour, une place en logement collectif et une assurance maladie obligatoire qui ne couvre en pratique que les urgencse vitales.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Une temp\u00eate dans un verre d&#8217;eau<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Selon les chiffres du SEM, l&#8217;aide d&#8217;urgence co\u00fbte, pour tou\u00b7tes les b\u00e9n\u00e9ficiaires, pas seulement les personnes erythr\u00e9ennes, 2,3 millions par ann\u00e9e. C&#8217;est donc une temp\u00eate dans un verre d&#8217;eau que M\u00fcller veut cr\u00e9er, en proposant comme solution un plan d&#8217;externalisation l\u00e9galement questionnable et financi\u00e8rement ruineux. En effet, ce que M\u00fcller ne mentionne pas, c&#8217;est que la Grande-Bretagne a d\u00fb investir 100 millions pour son projet au Rwanda.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Car, selon M\u00fcller, les 300 demandeuses et demandeurs d&#8217;asile \u00e9rythr\u00e9ens p\u00e8sent sur ce syst\u00e8me. Cela aussi est cynique. Car il y aurait pour cela une alternative bien plus avantageuse, que m\u00eame un lib\u00e9ral-radical de droite comme M\u00fcller devrait comprendre : Si la Suisse se montrait plus stricte avec les droits fondamentaux et avait une vraie politique d&#8217;int\u00e9gration, les personnes concern\u00e9es auraient la possibilit\u00e9 de travailler et de contribuer postivement \u00e0 notre soci\u00e9t\u00e9. Tant que cette possibilit\u00e9 leur est refus\u00e9e, elles sont contraintes de recourir \u00e0 l&#8217;aide sociale, ou l\u2019aide d\u2019urgence et par la m\u00eame occasion vivre dans une grande pr\u00e9carit\u00e9. C&#8217;est d&#8217;ailleurs M\u00fcller, qui en 2018 avait d\u00e9pos\u00e9 une motion demandant au Conseil f\u00e9d\u00e9ral de &#171;lever autant d&#8217;admissions provisoires que possible&#187;. L&#8217;admission provisoire est un statut pr\u00e9caire, mais permet, sous certaines conditions tr\u00e8s strictes, de travailler. Lever les admissions provisoires, c&#8217;est enlever aux personnes leur derni\u00e8re possibilit\u00e9 d&#8217;autonomie, et les condamner \u00e0 d\u00e9pendre de l&#8217;aide d&#8217;urgence. M\u00fcller joue au pompier pyromane, en proposant des solutions farfelues \u00e0 des probl\u00e8mes qu\u2019il a lui-m\u00eame cr\u00e9\u00e9s.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Participation plut\u00f4t qu&#8217;exclusion<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Il serait donc bien plus avantageux de donner aux quelque 300 demandeur\u00b7ses d&#8217;asile \u00e9rythr\u00e9ens la possibilit\u00e9 de participer \u00e0 la vie sociale que de conclure un accord inhumain&nbsp; avec des pays tiers tel que&nbsp; le Rwanda.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nous nous sommes demand\u00e9 s&#8217;il fallait r\u00e9agir \u00e0 une telle initiative inhumaine ou s&#8217;il ne fallait m\u00eame pas en tenir compte. Malheureusement, l&#8217;escalade de la privation des droits des demandeur\u00b7ses d\u2019asile, comme en Grande-Bretagne, montre que m\u00eame les d\u00e9rogations les plus \u00e9videntes aux\u2019principes de l&#8217;\u00c9tat de droit et aux conventions internationales relat\u2019ves au droit d&#8217;asile ont \u00e9t\u00e9 mises en \u0153uvre dans un pass\u00e9 r\u00e9cent. La violence syst\u00e9matique aux fronti\u00e8res e\u2019t\u00e9rieures de l&#8217;UE en t\u00e9moigne \u00e9galement. De plus, de telles initiatives sont angoissantes et traumatisantes pour les personnes concern\u00e9es. C\u2019est pourquoi nous, les personnes concern\u00e9es, et leur alli\u00e9\u00b7es, disons clairement : nous sommes uni\u00b7es contre ces tentatives d\u2019expulser des personnes vers des lieux inappropri\u00e9s o\u00f9 elles ne peuvent pas mener une vie digne et o\u00f9 elles sont menac\u00e9es de violence et d\u2019emprisonnement arbitraire. Une autre politique migratoire solidaire est possible. Et n\u00e9cessaire.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Eritreischer Medienbund Schweiz et <a href=\"https:\/\/www.sosf.ch\/fr\/sujets\/politique-migratoire\/informations-articles\/230406_motion-fdp.html\">Solidarit\u00e9 sans fronti\u00e8res<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In seiner Motion 23.3176 fordert der Luzerner FDP-St\u00e4nderat Damian M\u00fcller die Ausweisung von eritreischen Asylsuchenden in Drittl\u00e4nder. Wir fragen uns: ist das ein verzweifeltes Wahlkampfman\u00f6ver, um die W\u00e4hlerschaft der rechtsextremen SVP an sich zu binden, oder handelt es sich um einen ernsthaften Mangel an Menschlichkeit? Eine Einordnung vom Eritreischen Medienbund Schweiz und Sosf. 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