{"id":3209,"date":"2022-10-18T16:22:33","date_gmt":"2022-10-18T16:22:33","guid":{"rendered":"http:\/\/eritreischer-medienbund.ch\/wordpress\/?p=3209"},"modified":"2024-10-30T07:45:51","modified_gmt":"2024-10-30T07:45:51","slug":"wir-verurteilen-den-angriff-eritreas-und-aethiopiens-auf-tigray-aufs-schaerfste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eritreischer-medienbund.ch\/wordpress\/wir-verurteilen-den-angriff-eritreas-und-aethiopiens-auf-tigray-aufs-schaerfste\/","title":{"rendered":"Wir verurteilen den Angriff Eritreas und \u00c4thiopiens auf Tigray aufs Sch\u00e4rfste!"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Im<\/strong> <strong>Norden \u00c4thiopiens tobt ein Krieg, dessen Opferzahlen und das verursachte Leid mit dem&nbsp; Ukraine-Konflikt vergleichbar oder h\u00f6her sind. Trotzdem wird er in Europa immer noch kaum zur Kenntnis genommen, keine nennenswerten Massnahmen wurden ergriffen. Dabei hat uns der Angriffskrieg auf die Ukraine gezeigt, dass es durchaus Sanktionierunsm\u00f6glichkeiten gibt<\/strong>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>fran\u00e7ais en bas<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die eritreische und die \u00e4thiopische Armee f\u00fchren einen Vernichtungskrieg gegen die Truppen der Nord-Provinz Tigray in \u00c4thiopien. <strong>Dabei spielt der eritreische Diktator Isayas Afeworki eine entscheidende Rolle. <\/strong>Im September hat er die gesamten Streitkr\u00e4fte Eritreas, inklusive der Reservisten bis 55 Jahre, f\u00fcr diesen Krieg mobilisiert. Angeh\u00f6rige der \u00e4thiopischen Armee wurden sogar dem Kommando des als ruchlos bekannten Autokraten Isayas unterstellt, um in der aktuell angelaufenen Offensive die unbotm\u00e4ssige Region zu unterwerfen.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Beobachter*innen sprechen nicht nur von <strong>zahlreichen und schwersten Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen<\/strong>, sondern bef\u00fcrchten einen Genozid an den Tigriner*innen. Nachdem die Region durch die \u00e4thiopische und eritreische Armee monatelang komplett abgeschn\u00fcrt und systematisch ausgehungert worden ist, beziffert die UNO die von Nahrungsmittel-Nothilfe abh\u00e4ngigen Menschen auf 5.2 Millionen. Die Nachbarl\u00e4nder werden immer st\u00e4rker in den Konflikt hineingezogen, und das Risiko einer <strong>regionalen Destabilisierung<\/strong> w\u00e4chst. Millionen sind bereits in Fl\u00fcchtlingslagern in den umliegenden L\u00e4ndern.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Destabilisierung ist seit Jahrzehnten eine Strategie des eritreischen Diktators. So funktionieren Diktaturen von Putin bis Isayas: den Nationalismus sch\u00fcren, die Bedrohung \u201evon aussen\u201c permanent beschw\u00f6ren und immer wieder Kriege initiieren. Bereits 1998 haben dieselben Machthaber 1998 das eritreische Volk in einen Krieg gegen \u00c4thiopien getrieben, um den vom Volk so sehr gew\u00fcnschten Demokratisierungsprozess zu verhindern. Mit der angeblichen Bedrohung \u00c4thiopiens begr\u00fcndete die eritreische F\u00fchrung d<strong>en permanenten Frondienst im Milit\u00e4r und in Zivilbereichen<\/strong>, der das Leben so vieler Menschen zur H\u00f6lle macht und sie in die Flucht treibt. <strong>Diese Kriegspolitik festigt die Diktatur und treibt viele Menschen in die Flucht.<\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<p>Gut 40&#8217;000 Eritreer:innen leben in der Schweiz, gefl\u00fcchtet vor dieser Diktatur. Sie sind auch&nbsp; hier h\u00e4ufig \u00dcbergriffen ausgesetzt, wie auch Menschen aus Tigray in der Schweiz angegriffen werden. Viele Fl\u00fcchtlinge haben Verwandte und Freunde in Fl\u00fcchtlingslagern in Tigray oder in Eritrea und k\u00f6nnen nichts dagegen tun, dass diese in diesem Krieg zu Opfern werden k\u00f6nnen. Genau so wie Eritreer:innen hier Schutz und Geh\u00f6r verliehen werden sollte, <strong>sollte die Schweiz sich auch in diesem Krieg positionieren<\/strong> <strong>und alles daf\u00fcr tun, dass er so schnell wie m\u00f6glich beendet wird<\/strong>. Im Januar 2021 lancierten wir zusammen mit ACAT und der Aktionsgruppe Nothilfe einen <a href=\"https:\/\/eritreischer-medienbund.ch\/wordpress\/appell-ohne-dabei-das-gesicht-zu-verlieren-eritreerinnen-in-der-schweiz-zittern-um-ihre-familienangehoerigen\/\">Appell<\/a> dazu.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Wir w\u00fcrden erwarten, dass die von offiziellen Stellen immer wieder viel beschworene humanit\u00e4re Tradition der Schweiz unsere Regierung zu klaren Aussagen und Positionsbez\u00fcgen zugunsten der Menschenrechte bewegen w\u00fcrde, aber wir h\u00f6ren und lesen nichts: Keine Aufrufe an die eritreische F\u00fchrung, die Menschenrechte zu wahren oder abzusehen von kriegerischen Interventionen in einem Nachbarstaat. Es gibt auch keine Verurteilung von Verantwortlichen, und von konkreten diplomatischen Vorst\u00f6ssen ist nichts bekannt. <strong>Stattdessen finanziert die Schweiz weiterhin Entwicklungsprojekte in Eritrea und lieb\u00e4ugelt mit der Idee, Verhandlungen \u00fcber R\u00fcckf\u00fchrungen von Gefl\u00fcchteten aufzunehmen<\/strong>.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Will die Schweiz weiter Millionen in Projekte vor Ort investieren, die so als Einzelaktionen keine Wirkung haben k\u00f6nnen, um das Leben der Menschen wirklich zu verbessern, w\u00e4hrenddem einfach zugeschaut wird, wie Isayas die ganze Region weiter ins Elend st\u00fcrzt und damit neue Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me produziert? Will das EDA weiter \u201eT\u00fcren offen halten\u201c, um den Diktator nicht zu ver\u00e4rgern, wenn er dann mal geruht sein m\u00f6ge, die R\u00fcckf\u00fchrung von eritreischen Fl\u00fcchtlingen aus der Schweiz nach Eritrea zu genehmigen?<br><\/p>\n\n\n\n<p>Wir fordern, dass w\u00e4hrend dieses Krieges alle Entwicklungszusammenarbeit in Eritrea, die zum Teil der DEZA&nbsp; koordiniert wird, unbedingt ausgesetzt werden muss. Wir haben n\u00e4mlich mehrere Hinweise darauf, dass diese finanziellen Subventionen keinerlei positive Faktoren mit sich bringen Die SFH schreibt :\u201dEntwicklungszusammenarbeit sollte nicht von migrationspolitischen Interessen motiviert sein. Vielmehr droht die Gefahr, dass die Zusammenarbeit mit der eritreischen Regierung als Gutheissung ihrer Politik und als Verzicht auf die Kritik von Menschenrechtsverletzungen interpretiert wird.\u201d&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Kann Regierungspolitik so kurzsichtig sein? Uns scheint, ein Engagement f\u00fcr den Frieden dr\u00e4ngt sich unmittelbar, sofort und zwingend auf. So wie die Schweiz die russische Aggression verurteilt hat, so muss sie auch den blutigen Krieg in \u00c4thiopien verurteilen und die Hauptverantwortlichen, mit an erster Stelle Isayas Afeworki, verurteilen. <strong>Es gibt bereits jetzt genug Beweise f\u00fcr schwerste Kriegsverbrechen, und die Schweiz soll auch die strafrechtliche Aufarbeitung dieser Taten initiieren und unterst\u00fctzen<\/strong>.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Handeln wir jetzt!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>Nous condamnons fermement l&#8217;attaque de l&#8217;\u00c9rythr\u00e9e et de l&#8217;\u00c9thiopie contre la r\u00e9gion de Tigr\u00e9 !&nbsp;<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p><strong>La guerre sanglante dans le nord de l&#8217;\u00c9thiopie doit prendre fin. La population du Tigr\u00e9 et les r\u00e9fugi\u00e9-e-s \u00e9rythr\u00e9en-ne-es, ainsi que d&#8217;autres personnes ayant d&#8217;autres origines, souffrent de ce conflit. Le r\u00e9gime \u00e9rythr\u00e9en utilise le conflit pour l\u00e9gitimer sa dictature et le service militaire dont la dur\u00e9e est ind\u00e9termin\u00e9e. D\u2019apr\u00e8s nous, cette guerre doit faire l&#8217;objet d&#8217;une attention accrue aupr\u00e8s des m\u00e9dias et acteurs politiques.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Le nord de l&#8217;\u00c9thiopie est le th\u00e9\u00e2tre d&#8217;une guerre dont le nombre de victimes et les souffrances caus\u00e9es sont comparables ou sup\u00e9rieurs \u00e0 ceux du conflit en Ukraine. Pourtant, l&#8217;Europe n\u2019en tient toujours pas compte de mani\u00e8re significative et aucune mesure cons\u00e9quente n\u2019a \u00e9t\u00e9 prise.<\/p>\n\n\n\n<p>Les arm\u00e9es \u00e9rythr\u00e9enne et \u00e9thiopienne m\u00e8nent une guerre d&#8217;extermination contre les troupes de la province nord du Tigr\u00e9, dans le nord de l&#8217;\u00c9thiopie. <strong>Le dictateur \u00e9rythr\u00e9en Issayas Afeworki joue un r\u00f4le d\u00e9cisif.<\/strong> En septembre, il a mobilis\u00e9 l&#8217;ensemble des forces de son arm\u00e9e, y compris les r\u00e9servistes de moins de 55 ans. La d\u00e9stabilisation est une strat\u00e9gie du dictateur \u00e9rythr\u00e9en depuis des d\u00e9cennies.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Les observateurs et observatrices parlent non seulement de <strong>nombreuses et graves violations des droits humains et de crimes de guerre<\/strong>, mais craignent \u00e9galement un g\u00e9nocide des Tigr\u00e9ens. Apr\u00e8s que la r\u00e9gion a \u00e9t\u00e9 compl\u00e8tement \u00e9trangl\u00e9e et syst\u00e9matiquement affam\u00e9e pendant des mois par les arm\u00e9es \u00e9thiopienne et \u00e9rythr\u00e9enne, l&#8217;ONU chiffre \u00e0 5,2 millions le nombre de personnes d\u00e9pendantes de l&#8217;aide alimentaire d&#8217;urgence. Les pays voisins sont de plus en plus impliqu\u00e9s dans le conflit et <strong>le risque de d\u00e9stabilisation r\u00e9gionale ne cesse d\u2019augmenter<\/strong>. Des millions de personnes se trouvent d\u00e9j\u00e0 dans des camps de r\u00e9fugi\u00e9s dans les pays voisins, notamment au Soudan.<\/p>\n\n\n\n<p>La d\u00e9stabilisation est une strat\u00e9gie du dictateur \u00e9rythr\u00e9en depuis des d\u00e9cennies. C&#8217;est ainsi que fonctionnent les dictateurs, de Vladmir Poutine \u00e0 Issayas Afeworki : attiser le nationalisme, invoquer en permanence la menace &#171;ext\u00e9rieure&#187; et initier de temps \u00e0 autre des guerres. En 1998 d\u00e9j\u00e0, ces m\u00eames dirigeants avaient pouss\u00e9 le peuple \u00e9rythr\u00e9en \u00e0 entrer en guerre contre l&#8217;\u00c9thiopie afin d&#8217;emp\u00eacher le processus de d\u00e9mocratisation tant souhait\u00e9 par le peuple. D\u2019ailleurs en 1998, ces m\u00eames dirigeants ont pouss\u00e9 le peuple \u00e9rythr\u00e9en \u00e0 entrer en guerre contre l&#8217;\u00c9thiopie afin d&#8217;emp\u00eacher le processus de d\u00e9mocratisation tant souhait\u00e9 par le peuple. <strong>Cette politique de guerre a consolid\u00e9 la dictature et a pouss\u00e9 de nombreuses personnes \u00e0 fuir<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Plus de 40 000 \u00c9rythr\u00e9ens vivent en Suisse et ont fui cette dictature. Ici aussi, ils sont souvent expos\u00e9s \u00e0 des agressions, tout comme les habitants du Tigr\u00e9 en Suisse. De nombreux r\u00e9fugi\u00e9s ont des parents et des amis dans des camps de r\u00e9fugi\u00e9s au Tigr\u00e9 ou en \u00c9rythr\u00e9e et ne peuvent rien faire pour les emp\u00eacher d&#8217;\u00eatre victimes de cette guerre. Tout comme les \u00c9rythr\u00e9ens devraient \u00eatre prot\u00e9g\u00e9s et entendus ici, <strong>la Suisse devrait \u00e9galement se positionner dans cette guerre et tout mettre en \u0153uvre pour arr\u00eater cette guerre<\/strong>. En janvier 2021, nous avons lanc\u00e9 un appel dans ce sens avec l&#8217;ACAT et le groupe d&#8217;action Aide d&#8217;urgence.<\/p>\n\n\n\n<p>Nous nous attendons \u00e0 ce que la tradition humanitaire de la Suisse, souvent invoqu\u00e9e par les instances officielles, incite le Conseil f\u00e9d\u00e9ral \u00e0 faire des d\u00e9clarations claires et \u00e0 prendre position en faveur des droits humains. Or \u00e0 ce jour nous n&#8217;entendons et ne lisons rien \u00e0 ce sujet : aucun appel aux dirigeants \u00e9rythr\u00e9ens pour qu&#8217;ils respectent les droits humains ou qu&#8217;ils s&#8217;abstiennent d&#8217;intervenir de mani\u00e8re belliqueuse dans la r\u00e9gion de Tigr\u00e9. De surcro\u00eet, le Conseil f\u00e9d\u00e9ral ne s\u2019est pas prononc\u00e9 sur les condamnations des dirigeants \u00e9rythr\u00e9ens.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>La Suisse veut-elle continuer \u00e0 investir des millions dans des projets sur place qui, en tant qu&#8217;actions isol\u00e9es, ne peuvent pas avoir d&#8217;effet pour am\u00e9liorer r\u00e9ellement la vie des gens ? Parall\u00e8lement, la Suisse se contente d&#8217;observer comment Issayas Afeworki continue \u00e0 plonger toute la r\u00e9gion dans la mis\u00e8re et \u00e0 provoquer ainsi de nouveaux flux de r\u00e9fugi\u00e9s ? Le DFAE veut-il continuer \u00e0 &#171;laisser les portes ouvertes&#187; pour ne pas f\u00e2cher le dictateur afin qu\u2019il puisse un jour signer un accord de r\u00e9admission avec la Suisse pour rapatriement des r\u00e9fugi\u00e9s \u00e9rythr\u00e9ens ?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nous demandons que pendant cette guerre, toute la coop\u00e9ration au d\u00e9veloppement en \u00c9rythr\u00e9e, coordonn\u00e9e en partie par la DDC, soit absolument suspendue. En effet, nous avons plusieurs preuves que ces subventions financi\u00e8res n&#8217;apportent aucun facteur positif, puisque les citoyens \u00e9rythr\u00e9ens continuent de fuir. \u00c0 ce titre, l&#8217;Organisation suisse d\u2019aide aux r\u00e9fugi\u00e9s (OSAR) souligne &#171;<em>La coop\u00e9ration au d\u00e9veloppement ne devrait pas \u00eatre motiv\u00e9e par des int\u00e9r\u00eats de politique migratoire. Au contraire, la collaboration avec le gouvernement \u00e9rythr\u00e9en risque d&#8217;\u00eatre interpr\u00e9t\u00e9e comme une approbation de sa politique et un renoncement \u00e0 la critique des violations des droits de l&#8217;homme<\/em>&#171;.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>La politique gouvernementale du Conseil f\u00e9d\u00e9ral peut-elle \u00eatre aussi peu clairvoyante ? Il nous semble qu&#8217;un engagement en faveur de la paix s&#8217;impose de mani\u00e8re directe, imm\u00e9diate et imp\u00e9rative. Tout comme la Suisse a condamn\u00e9 l&#8217;agression russe, elle doit \u00e9galement condamner la guerre sanglante en \u00c9thiopie et les principaux responsables, notamment le tyran Issayas Afeworki. <strong>Il existe d\u00e9j\u00e0 suffisamment de preuves des crimes de guerre, et la Suisse doit initier et soutenir les d\u00e9marches p\u00e9nales de ces actes<\/strong>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Agissons maintenant !&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Norden \u00c4thiopiens tobt ein Krieg, dessen Opferzahlen und das verursachte Leid mit dem  Ukraine-Konflikt vergleichbar oder h\u00f6her sind. 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