{"id":3112,"date":"2021-05-24T21:11:26","date_gmt":"2021-05-24T21:11:26","guid":{"rendered":"http:\/\/eritreischer-medienbund.ch\/wordpress\/?p=3112"},"modified":"2021-05-27T16:36:52","modified_gmt":"2021-05-27T16:36:52","slug":"sendekritik-srf-news-schweiz-aktuell-eritreer-in-der-schweiz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eritreischer-medienbund.ch\/wordpress\/sendekritik-srf-news-schweiz-aktuell-eritreer-in-der-schweiz\/","title":{"rendered":"Sendekritik: SRF news Schweiz aktuell \u2013 Eritreer in der Schweiz"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zusammenfassung<\/strong> der Kritik<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir vom Eritreischen Medienbund Schweiz sind sehr entt\u00e4uscht dar\u00fcber, wie unprofessionell und schludrig der Beitrag von Christoph Leisibach in <em>Schweiz aktuell <\/em>vom 14.05.2021 \u00fcber Eritreer*innen in der Schweiz  recherchiert und umgesetzt worden ist. Das gew\u00e4hlte Framing ist oft rassistisch. Themen, wie  Vorurteile und negative Asylentscheide, werden nicht in ihren komplexen Kontext gestellt, sondern undifferenziert beleuchtet. Rassistische Vorurteile werden somit sogar verst\u00e4rkt. Strukturelle H\u00fcrden beim Integrationsprozess von Eritreer*innen werden in keinem Moment erw\u00e4hnt, Integration wird im Gegenzug als eine \u00abWahl\u00bb f\u00fcr Eritreer*innen dargestellt, die nur von ihrem \u00abWille zum Engagement\u00bb abh\u00e4ngt. Zugang zu differenzierten Meinungen, weiteren Expert*innen und treffenden Beispielgeschichten h\u00e4tte der Journalist Michael Weinmann gehabt, doch nicht genutzt. Die journalistische Sorgfalt l\u00e4sst zu w\u00fcnschen \u00fcbrig: Es scheint, als ob die Journalisten mit dem Beitrag vor allem ihre eigenen Vorurteile gegen\u00fcber Eritreer*innen best\u00e4tigen wollten, statt einen differenzierten Bericht \u00fcber Eritreer*innen in der Schweiz zu gestalten.<br>Wir sind insbesondere dar\u00fcber schockiert, wie erstens, Frau Dr. Fana Asefaws inkorrekte Pauschalisierungen als Expertinnenmeinung (ohne Gegenrede) gezeigt wurden und zweitens, wie das Thema R\u00fcckkehr und Negativ-Entscheide undifferenziert thematisiert wurde und nicht in ihrem aktuellen, hoch debattierten und politischen Kontext gestellt wurde.<br><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kritikpunkte im Detail<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Das ganze Framing der Sendung zeigt die Situation in Eritrea und der Gefl\u00fcchteten in der Schweiz stark verharmlosend und kontextlos. Eritreer*innen erleben Schwierigkeiten im Integrationsprozess aus vielen Gr\u00fcnden, insbesondere weil die Schweizer Politik\/ das Schweizer Gesetz strukturelle H\u00fcrden setzt. <\/strong>Arbeit und Ausbildung erhalten beispielsweise gefl\u00fcchtete Menschen w\u00e4hrend dem drei bis vier Jahre dauernden Asylverfahren nur selten und nur nach einer b\u00fcrokratischen Bewilligung vom Bund. F\u00fcr abgewiesene Gefl\u00fcchtete in der Nothilfe sind Arbeit und Ausbildung verboten. Weiter haben Eritreer*innen nicht nur als Gefl\u00fcchtete mit Vorurteilen und strukturellem Rassismus zu k\u00e4mpfen, sondern auch als Schwarze Menschen, was ihnen erwiesenermassen Zugang zum Arbeits- und Wohnungsmarkt erschwert. (Siehe <a href=\"http:\/\/www.snf.ch\/de\/fokusForschung\/newsroom\/Seiten\/news-210120-medienmitteilung-ungleicher-zugang-zum-arbeitsmarkt.aspx\">Studie vom <\/a><em><a href=\"http:\/\/www.snf.ch\/de\/fokusForschung\/newsroom\/Seiten\/news-210120-medienmitteilung-ungleicher-zugang-zum-arbeitsmarkt.aspx\">Schweizer National Fonds<\/a><\/em>)<\/p>\n\n\n\n<p>Beispiele aus dem Beitrag:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Vergleich zwischen Integration von Portugies*innen und Integration der Eritreer*innen:\u00a0<ul><li>Der Journalist betont Portugies*innen seien gekommen wegen der Arbeit in der Tourismusbranche. Eritreer*innen seien eine ganz andere Gruppe. Sie seien gefl\u00fcchtet, um in Sicherheit zu leben, f\u00fcr ein Job und f\u00fcr ein Einkommen. Das verkennt die Realit\u00e4t und sch\u00fcrt den Diskurs \u00fcber \u00abWirtschaftsfl\u00fcchtling\u00bb rechter Parteien. Die meisten Eritreer*innen in der Schweiz sind anerkannte Fl\u00fcchtlinge, und eben gerade keine Wirtschaftsmigrant*innen. K\u00fcrzlich ist ein investigativer Reportagefilm erschienen, der tiefgehend aufzeigt, warum Menschen aus Eritrea fliehen: <a href=\"https:\/\/www.pbs.org\/wgbh\/frontline\/film\/escaping-eritrea\/?fbclid=IwAR0SGlgTCVSx7W4HYq9K6WeE4dxPrPcExlUsKBtCN4OdLZNTmBDZLsSP1X0\">https:\/\/www.pbs.org\/wgbh\/frontline\/film\/escaping-eritrea\/?fbclid=IwAR0SGlgTCVSx7W4HYq9K6WeE4dxPrPcExlUsKBtCN4OdLZNTmBDZLsSP1X0<\/a><\/li><li>Die Vizedirektorin des Forums f\u00fcr Migrationsstudien sagt, dass es sich bei Eritreer*innen um politische Gefl\u00fcchtete handelt und sie eine traumatische Reise hinter sich haben. Darum sei der Integrationsprozess bei Eritreer*innen ganz anders als bei anderen Migrant*innengruppen. Der Journalist fasst nach dem Gespr\u00e4ch folgend zusammen: \u00abEs sind also Kultur und Sprache, die die Integration schwierig machen\u00bb. Am Schluss der Sendung fasst er es nochmals folgendermassen zusammen: \u00abBei Eritreer*Innen ist es speziell schwierig [die Integration]. Es sind Menschen aus einer ganz anderer Kultur und mit einer ganz anderen Sprache.\u00bb <br>Dass es auch strukturelle Gr\u00fcnde daf\u00fcr gibt, wird nicht erw\u00e4hnt.<\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Integration wird nur als Aufgabe der Betroffenen dargestellt und es werden die gesellschaftlichen und politischen Aufgaben \/ Mankos beleuchtet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Beispiele aus dem Beitrag:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Familie Ocbe: \u00abDie Familie hat viel unternommen, um sich zu integrieren\u00bb. \u2192 Es wird nur gezeigt, dass bei der Integration von Eritreer*innen nur der eigene Wille z\u00e4hlt. Die strukturelle H\u00fcrden werden nicht aufgezeigt. Herr Ocbe sagt: \u00abMan muss k\u00e4mpfen\u00bb. Warum man k\u00e4mpfen muss, wird nicht aufgezeigt.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Herr Ocbe: Er hat P\u00e4dagogik studiert, arbeitet nun als Elektriker. Es wird nur gezeigt, dass dies nun seine Lieblingsarbeit ist, doch der Journalist geht nicht darauf ein, dass dieses Beispiel ein Paradebeispiel daf\u00fcr ist, wie wir in der Schweiz oft gut ausgebildete Menschen haben, mit sehr hohem Potenzial, welche aber in \u201ceinfachen\u201d Jobs landen und oft aus strukturellen Gr\u00fcnden dort bleiben m\u00fcssen (keine Anerkennung der Diplome, nicht gen\u00fcgende F\u00f6rderprogramme, um hier ein Studium abzuschliessen und in h\u00f6her qualifizierte Berufe zu arbeiten). (Siehe z. B. <a href=\"https:\/\/bildung-jetzt.ch\/\">Bildung f\u00fcr alle jetzt: <\/a><em><a href=\"https:\/\/bildung-jetzt.ch\/\">\u00abDie Inklusion von gefl\u00fcchteten Menschen in Schule, Ausbildung und Beruf ist ungen\u00fcgend. Viele Gefl\u00fcchtete, Asylsuchende, Abgewiesene und Sans-Papiers, die sich bilden und arbeiten wollen, stehen vor un\u00fcberwindbaren Barrieren im Zugang zu Bildung und qualifizierter Arbeit.\u00bb<\/a><\/em>)<\/li><li>\u00dcbergang von Familie Ocbe zu den Abgewiesenen: \u00abJetzt haben wir die Erfolgsgeschichte gesehen, nun geht es um diese, die abgewiesen wurden.\u00bb \u2192 Das impliziert, so wie es gesagt wird, dass die Abgewiesenen es selbst nicht geschafft haben, \u201csich nicht genug M\u00fche gegeben haben\u201d, und darum keine \u201cErfolgsgeschichte\u201d sind. Dass Menschen in die Nothilfe landen, hat gar nichts mit ihrem Engagement sich zu integrieren zu tun. Sie sind Opfer von einem Asylsystem, welches nicht menschenw\u00fcrdig ist, und strukturelle Gr\u00fcnde, warum Menschen aus Eritrea fl\u00fcchten, nicht anerkennt.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Expert*innen sind nicht Expert*innen zu den gestellten Themen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/strong>Beispiele aus dem Beitrag:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Helen Daniel \u2192 Der Journalist fragt ob sie auch \u00abSozialhilfe und Frauenrechte in der Schweiz\u00bb im Diaspora TV thematisieren. Was der SRF Journalist dabei nicht versteht, dass Diaspora TV insbesondere  Auftr\u00e4ge von Schweizer Gesundheitsorganisationen jeweils pauschal f\u00fcr diverse Sprachen abarbeitet, was nicht weniger relevant ist und wichtig, aber selten aus der Community heraus kommt. Was aus der Community heraus kommt sind teilweise die Monthly News oder die Talkshows des Eritreischen Medienbund Schweiz, die im Studio von Diaspora TV aufgenommen werden. \u00dcber deren Themen entscheidet aber nicht Helen Daniel (als Newscasterin), sondern u. a. Abdu Mohammed Andu der sowohl die Redaktion \u00fcber die Monthly News als auch \u00fcber die Talkshows als Mitglied des Infokanal-Teams vom Eritreischen Medienbund organisiert und durchf\u00fchrt. Er w\u00e4re zwei St\u00fchle weiter daneben gesessen. Falls sich der Journalist tats\u00e4chlich f\u00fcr Themen interessierte, die aus der Community kommen, h\u00e4tte die Arbeit vom Eritreischen Medienbund oder vielen weiteren Akteur*innen, die sich f\u00fcr die Sache der gefl\u00fcchteten Eritreer*innen einsetzen, gezeigt werden k\u00f6nnen.&nbsp;<\/li><li>Dr. Fana Asefaw: Der Journalist fragt sie \u00abDas Vorurteil existiert, dass diese Menschen das Sozialsystem belasten. Warum ist es so schwierig diese Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren?\u00bb <br>\u2192 Fana Asefaw ist Psychiaterin. Sie ist weder Arbeitsmarktexpertin, noch Geisteswissenschaftlerin\/Politikwissenschaftlerin\/Medienexpertin und kann diese Frage folglich nicht als Expertin sondern nur aus ihrem pers\u00f6nlichen Bauchgef\u00fchl heraus beantworten &#8211; was aber im Beitrag nicht als solches, sondern als Expertinnenmeinung deklariert.&nbsp; <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Wichtige Informationen wurden ausgelassen und andere unkritisch stehen gelassen, weiteres ist schludrig vorbereitet:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Beispiele aus dem Beitrag:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>W\u00e4hrend der Erkl\u00e4rung zum Thema Abgewiesene sagt der Journalist: \u00abNur etwa 30 gehen jedes Jahr freiwillig zur\u00fcck\u00bb<br>\u2192 Das sind fast nie Abgewiesene, die zur\u00fcckgehen, sondern vorwiegend Menschen mit einem anerkannten Aufenthaltsstatus (bspw. C oder B Ausweis). Oft wird zudem die R\u00fcckkehr verwechselt, mit der zweiten Generation Eritreer*innen, die in der Schweiz geboren wurden, und mit dem Schweizer Pass nach Eritrea reisen, die aber nicht geflohen sind und darum nicht den gleichen Gefahren ausgesetzt sind. Bereits vor einem Jahr Anfangs 2020 wurde ein sehr ausf\u00fchrlich recherchierter Beitrag vom investigativen Recherche Kollektiv Reflekt dar\u00fcber ver\u00f6ffentlicht. Die Recherche zeigt, dass R\u00fcckkehrer spurlos verschwunden sind, in Gef\u00e4ngnisse gefoltert wurden oder wieder geflohen sind. (<a href=\"https:\/\/reflekt.ch\/recherchen\/eritrea\/\">siehe hier\u2026<\/a>)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Der Beitrag von SEM Pressesprecher Daniel Bach wird nicht diskutiert, es wird also davon ausgegangen, dass Menschen, die Negativ erhalten, ohne Gefahr zur\u00fcck k\u00f6nnten. Dies ist eine politisch hoch diskutierte Frage, wenn man sich nur kurz zum Thema fundiert informieren w\u00fcrde. Diverse Recherchebeitr\u00e4ge und wissenschaftliche Arbeiten der letzten Jahre zeigen, dass die Aussage von Herr Bach auf Sand gebaut ist (siehe z.B. <a href=\"https:\/\/www.fluechtlingshilfe.ch\/fileadmin\/user_upload\/Publikationen\/Herkunftslaenderberichte\/Afrika\/Eritrea\/200919_ERI_Rueckkehr.pdf\">Schweizerische Fl\u00fcchtlingshilfe<\/a>). Menschenrechtsorganisationen, die UNO-Sonderbeauftragte f\u00fcr Eritrea und weitere Expert*innen, wiederholen st\u00e4ndig, dass die Schweiz mit ihrer Praxis gegen die Menschenrechte verst\u00f6sst und zeigen auf, dass in Eritrea eine repressive Diktatur herrscht, vor der viele schutzbed\u00fcrftig w\u00e4ren. (Wir haben das bereits einmal zusammengefasst: <a href=\"https:\/\/eritreischer-medienbund.ch\/wordpress\/eritrea-die-schweiz-verstoesst-gegen-die-uno-antifolterkonvention\/\">hier\u2026<\/a>)<\/li><li>Interview mit Dr. Fana Asefaw: Ihre Aussage \u00fcber junge Eritreer*innen, dass diese nicht arbeiten wollen, weil es einfacher sei, ist falsch und pauschalisierend. In der Schweiz ist Arbeit einer der h\u00f6chsten Werte. Mit den gezeigten herabw\u00fcrdigenden Aussagen, bietet SRF eine Plattform um Vorurteile zu st\u00e4rken und gibt rassistische Aussagen in der \u00d6ffentlichkeit Raum ohne Gegenrede. W\u00fcrden Sie so eine Aussage \u00fcber weisse Schweizer Jugendliche stehen lassen? Selbst\u00e4ndigkeit und Arbeit ist f\u00fcr die meisten Eritreer*innen sehr wichtig. Zahlreiche Eritreer*innen gehen schlecht bezahlten und kaum sozialabgesicherten Arbeiten nach (siehe beispielsweise die Anzahl an Uber-Eats oder Uber Personal Transport Fahrer*innen), wobei sie weniger bekommen als wenn sie in der Sozialhilfe w\u00e4ren und gleichzeitig mehr arbeiten m\u00fcssen. Sie entscheiden sich daf\u00fcr, weil sie selbstbestimmt leben, sich n\u00fctzlich f\u00fchlen m\u00f6chten und selbst f\u00fcr ihre Familien sorgen wollen. Es gibt unz\u00e4hlige solche Beispiele von engagierten Menschen. Diese Aussage (ohne Gegenrede) ist ein Schlag ins Gesicht f\u00fcr all diese Menschen.&nbsp;<\/li><li>Spitex-Szene: Es wird nur gezeigt, dass es ein hoher Aufwand ist, ein Praktikum f\u00fcr Helen Ocbe zu organisieren. Es kommt fast so r\u00fcber, als mache man ihr ein Gefallen. Dass aber tausende Eritreer*innen in der Schweiz systemrelevante und schlecht bezahlte Care-Arbeit leisten &#8211; wie beispielsweise genau in solchen Pflegeberufen \u2013 das wird nicht gezeigt.<\/li><li>Schludrige Vorbereitung: Eigentlich w\u00e4re es einem Journalisten zuzutrauen sich wenigstens die M\u00fche zu nehmen sich f\u00fcr ihn scheinbar \u00abneue\u00bb Namen zu merken. Doch die wenigen Namen die er sagen muss spricht er teilweise falsch aus: \u00abBumidele\u00bb statt \u00abBamidele\u00bb, \u00abAsefau\u00bb und dann noch \u00abSefau\u00bb statt \u00abAsefaw\u00bb. Das ist unprofessionell, respektlos und rassistisch. (Auch bekanntere Schwarze Menschen haben damit zu k\u00e4mpfen. Siehe <a href=\"https:\/\/www.refinery29.com\/de-de\/2020\/08\/9963902\/aussprache-kamala-harris-name-rassismus\">hier\u2026<\/a>)<\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zusammenfassung der Kritik Wir vom Eritreischen Medienbund Schweiz sind sehr entt\u00e4uscht dar\u00fcber, wie unprofessionell und schludrig der Beitrag von Christoph Leisibach in Schweiz aktuell vom 14.05.2021 \u00fcber Eritreer*innen in der Schweiz recherchiert und umgesetzt worden ist. Das gew\u00e4hlte Framing ist oft rassistisch. 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